Gästebuch

 




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Eintrag von Ruhri, ruhri@ymail.com am 30.04.2013

Hola Peter, i.A. bin zurückhaltend, was Gästebrucheinträge betrifft! Aber hier kann ich nicht anders: Deine Seite ist einfach genial: Beschränkung auf das Wesentliche, gut recherchiert und zitiert, interessante Verknüpfung von Bekanntem und Unbekanntem und stets für eine Überraschung gut - zudem sehr ansprechend geschrieben. Immer wieder habe ich mich bei dem Gedanken ertappt: "Ach da kommt das her". Ich werde gelegentlich sicher noch mal in der Hoffnung hier vorbeischauen, Neues zu entdecken. Saludos tangueros, Ruhri.

Eintrag von Brigitte Gutwein, briggu@gmail.com am 11.04.2013

Hallo Peter, eine tolle und informative Seite, auf die ich öfter zurückkommen werde! LG Brigitte

Eintrag von the_nor, the_nor@hotmail.com am 06.01.2011

Zum Artikel "Vom Sinn und Unsinn der Tandas und Cortinas" aus der Wiener Tango-Zeitschrift „el tango“… Ich habe mit großem Interesse Ihren Artikel gelesen und fand sehr Schade, dass Europa als eine Einheit mit Argentinien verglichen wird. Man muss schon zwischen Europa und „Europa“ unterscheiden… Ich lebe selber in Europa und tanze Tango und habe unterschiedliche Erfahrungen in unterschiedlichen europäischen Ländern gemacht. In manchen Ländern werden die Regeln in einer Milonga streng eingehalten und weitergeplegt, in anderen Ländern wiederum nicht so sehr. Cortinas, Tandas sind doch sehr wichtig in einer Milonga, vor allem, wenn man Tango wirklich verstanden hat (das ist der Fall z.B. in Italien). Es gibt natürlich Ausnahmen, wo in manchen Milongas Chaos herscht, die Musik regellos hin und her gewechselt wird und wilde Akrobaten unterwegs sind. Sie verletzen sich gegenseitig und ich habe oft den Eindruck, dass sie den Alltagsstress abbauen wollen. Das sind aber keine Milongas mehr, sondern eine Beleidigung des Tangos...und diese Leute sollten eher im Fitness Centre einen Ausgleich suchen. Tanda: „ Wozu eine Abfolge von Tänzen der gleichen Art gut sein soll, ist mir persönlich nicht klar“. Erklärung: Man mag als richtige/r TangotänzerIn nicht alle Orchester. Ist auch in Ordnung so, schließlich nicht jeder, der Bach mag, kann Pagannini genießen. Ausserdem wollen die Tänzer mit einem bestimmten Partner nur Tango und nicht Milonga oder Vals tanzen - hängt von vielen Faktoren wie z.B. Gemütsstimmung etc. ab. Ohne Tandas wäre das nicht möglich. Cortina: „ Diese Tanzunterbrechungen sind in unseren Landen vollends unverständlich…Warum also Cortinas?“ Erklärung: Mir fällt auf die Schnelle etwas ganz einfaches ein: Man will ja mit demselben Partner nicht die ganze Nacht durchtanzen, egal wie angenehm das sein mag. Cortina ist eine sehr höfliche Möglichleit, sich vom Tanzpartner zu trennen. Ohne Cortina müsste einer der Tänzer das Weitertanzen unterbrechen, was gerade in den 20er Jahren, aber auch heute nicht ganz höflich ist. Also bleiben wir doch bei der Cortina. Es gibt aber sowohl bei den Tandas als auch bei den Cortinas noch etliche Gründe, die sie sinvoll machen, die aber an dieser Stelle nicht mehr erwehnt werden. Ich hoffe, ich konnte Ihnen bei Ihren Tangounklarheiten behilflich sein und verbleibe mit freundlichen Grüßen. the_nor

Eintrag von Elfi Padovan, elfi.padovan@gmx.de am 24.10.2010

Liebe Monika, Dir alle guten Wünsche für eine baldige Genesung! Und bei Dir, lieber Peter, Einspruch: Das geht nicht, Dich ganz zur Göttin Khali zurückzuziehen. Abgesehen davon, daß Du in jeder Umgebung zum Denken und Schreiben kommen solltest, kann die eh schon schwach bestückte Tangoszene nicht weitere Tänzer-Verluste hinnehmen. Herzlichst Elfi